Die Hausmusik war bereits im 19. Jahrhundert die Keimzelle von vielen Instrumentalensembles. So setzten sich auch 4 Musiker, die sonst im Orchester der Wiener Staatsoper / Philharmoniker miteinander wirken, zur regelmäßigen Pflege dieser guten Tradition zusammen und gründeten das Quartett Wiener Klang, das schon bald zu diversen Konzerten, Festivals und Veranstaltungen eingeladen wurde. Nicht zuletzt durch ihre gemeinsame Mitwirkung im Ensemble Wiener Strauss - Solisten dazu inspiriert, formierte sich das Quartett Wiener Klang im Jahre 1999 auch zur sog. "Linzer Besetzung", bei der das Cello durch den Kontrabaß ersetzt wird. Bereits J. Haydn, W. A. Mozart und F. Schubert komponierten Stücke für diese Besetzung. Anfang des 19. Jahrhunderts schließlich erlangte das Œvre der "Linzer Geiger" insbesondere durch die Werke von Joseph Lanner und Johann Strauß seine Hochblüte.


unsere ständige Wirkungsstätte - die Wiener Staatsoper

mit "goldenem Wiener Klang" - unser Stamm - Orchester im Wiener Musikverein




1 Name-2 Besetzungen

Der Begriff "Streichquartett" hat im heutigen Sprachgebrauch eine doppelte Bedeutung. Zum einen bezeichnet er das Ensemble, andererseits aber auch die Komposition. Betrachtet man das Quartett Wiener Klang, so erschließen sich dem Musikliebhaber ebenfalls zwei Welten: Einerseits werden die kammermusikalischen Schätze in klassischer Virtuosität in der traditionellen Besetzung mit 2 Violinen, 1 Viola und 1 Violoncello vorgetragen, daneben spielt das Ensemble aber auch in der volkstümlichen, sog. "Linzer Besetzung" bei welcher das Cello durch den Kontrabass ersetzt wird. Besonders reizvoll ist der Umstand, dass im Repertoire neben Werken von Joseph Lanner, Johann Strauß und Philipp Fahrbach auch die für die klassische Besetzung geschriebenen Streichquartette von Haydn, Mozart und Schubert enthalten sind.



1. Violine: Alexander Steinberger
2. Violine: László Barki
Viola: Martin Lembergt
Cello: Wolfgang Härtel


Das Quartett in der sog. "Linzer Besetzung":

1. Violine: Alexander Steinberger
2. Violine: László Barki
Viola: Rrobert Bauerstatter
Kontrabass: Alexander Matschinegg